Premium-Sound auf die Ohren!

64,59 €*

Cooler Master CM Storm Sonuz

Redaktion:

  • Komfort
  • Klang
  • Preis
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Das Label „CM Storm“ des Hardware Herstellers Cooler Master arbeitet nach dem Motto „Bewaffnung der Gaming Revolution“. Auf unserer Seite haben wir bereits zwei Headsets der Sparte CM Storm getestet, das Cool Master CM Storm Ceres–400 sowie das Cooler Master CM Storm Sirus 5.1. Beide Produkte sowie das heute getestete Sonuz werden in Zusammenarbeit mit den Größen der eSport-Szene entwickelt. Der taiwanesische Hardware-Hersteller hat sich bisher auf dem 5.1 Gebiet versucht, mit dem Sonuz wagt sich Cooler Master an die günstigere Stereo-Headset-Szene. Ob das Produkt trotz seinem günstigen Preis überzeugen kann, zeigt dieser Testbericht.

Mit einem Budget-Preis von rund 60 Euro ist das Sonuz ganz klar an Einsteiger gerichtet, die weder ihr Budget über Kopf werfen, noch auf Qualität verzichten möchten. Cooler Master hat somit den typischen Gamer im Visier: Er möchte immer die beste Gaming-Peripherie zum optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Problem der Taiwanesen ist die Konkurrenz: Denn genau in diesem Preissegment gibt es die meisten Produkte: Corsair Vengeance 1300Creative Aurvana Live! oder Razer Electra sind nur einige der Konkurrenten, die wir getestet und für sehr gut befunden haben. Unsere Ansprüche an das CM Storm Sonuz sind dementsprechend hoch.

Design: Ungewöhnliches Farbkonzept

Design: Ungewöhnliches Farbkonzept

Design: Ungewöhnliches Farbkonzept

Wenn es um die Farbe und das Design von Headsets geht, wagen sich die meisten Hersteller nicht an waghalsige Ideen. Sie nutzen entweder sehr konventionelle Farben wie Schwarz oder Silber oder versuchen mit Giftgrün und Co. richtig aufzufallen. Das Sonuz hat ein sehr ungewöhnliches Farbkonzept: Das schlichte Design ist titangrau, welches lediglich mit zwei Logos von Cooler Master und einem Softtouchlack verschönert ist. Trotz der sparsamen Verwendung von Farben wirkt dieses Headset keineswegs langweilig, sondern interessant und zeitlos. Auch der Korpus hat eine ungewöhnliche Form, die etwas futuristisch angehaucht ist. Je nach Geschmack kann dieses Design-Schmuckstück durchaus gefallen, oder eben nicht.

Tragekomfort: Wuchtiges Design sorgt für Probleme

Mit einem Innendurchmesser von 50 Millimetern sind die Ohrmuscheln des Sonuz erstaunlich groß und somit auch für alle Ohren geeignet. Die Polster sind ebenfalls groß und mit Stoff überzogen. Natürlich wäre ein Lederbezug besser gewesen, dafür aber auch teurer. Der Nachteil von Stoff ist, dass sich innerhalb kürzester Zeit Schmutz, Staub und Haare ansammeln. Eine regelmäßige Reinigung ist somit unumgänglich. Der Bügel des Headsets lässt sich verstellen und besitzt ebenfalls ein stoffbezogenes Polster. Obwohl es sich um ein Stereo-Headset handelt, scheint das Cool Master CM Storm Sonuz recht schwer zu sein. Nach längerem Tragen drückt es direkt auf den Kopf, was sich natürlich unangenehm anfühlt.

Technik & Klang: So hört sich das Sonuz an

Technik & Klang

Da es sich um ein simples Stereo-Headset handelt, wird es mit zwei 3,5-Millimeter-Klinke-Steckern, jeweils eines für Sound und Mikrofon, betrieben. Das Kabel ist zwei Meter lang und ummantelt, um selbst Stößen und anderen Gefahren standzuhalten. Über eine kleine Steuereinheit am Kabel lässt sich die Lautstärke regeln und das Mikrofon stumm schalten. Das Mikrofon lässt sich interessanterweise an beiden Seiten montieren und komplett abnehmen, sodass aus dem Sonuz ein echter Stereo-Kopfhörer wird. Zudem ist dieses Feature praktisch, wenn das Headset zum Beispiel auf eine LAN-Party transportiert wird. Ebenfalls klug: Die Abdeckungen für das Mikrofon lassen sich komplett verschließen, damit weder Staub noch Schmutz eindringen kann.

Für den Sound in Battlefield, Call of Duty und Co. sorgen Lautsprecher, die sich in einem stark isolierten und geschlossenen Gehäuse befinden. Außengeräusche werden relativ gut gedämpft und auch die Geräusche des Kopfhörers selbst werden nicht nach außen gelassen. In unserem Alltagstest, bestehend aus aktuellen Spielen, Blu-ray-Filmen sowie Audio-CDs hat sich das Sonuz gut geschlagen: Das Klangbild ist insgesamt authentisch. Mittlere und hohe Tonlagen werden detailgetreu wiedergegeben, lediglich der Bass könnte dominanter sein.

Fazit

Cooler Master hat mit dem CM Storm Sonuz ein solides Stereo-Headset entwickelt, das mit einem interessanten Design und guten Klangbild punkten kann. Lediglich das etwas hohe Gewicht und der fehlende Bass sind Grund für einen kleinen Punkteabzug.

  • hochwertige 53-mm-Lautsprecher sorgen für erstaunliche Klangqualität
  • abnehmbares Mikrofon ist auf jeder Seite des Headsets verwendbar
  • große 97 mm Ohrpolster bieten viel Komfort
  • flexibler Bügel sorgt für perfekten Sitz
  • Lautstärkeregler und Stummschaltung für Mikrofon am Kabel
  • Treiberdurchmesser: 53 mm
  • Frequenzbereich: 10 – 20,000 Hz
  • Frequenzgang: 10 – 20.000 Hz
  • Impedanz: 45 Ohm
  • Kabellänge: 2 m
  • Anschluss: 2x 3,5 mm Klinke
  • Cooler Master CM Storm Sonuz
  • Bedienungsanleitung

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